Berlin/Pjöngjang – Schock für das Verteidigungsministerium: Die deutsche Flugzeugträgerflotte ist spurlos verschwunden. „Es stimmt, schon die ganze Woche besteht keine Funkverbindung oder sonstiger Kontakt zu den deutschen Trägern.“, offenbarte eine sichtlich ratlose Ursula von der Leyen vor der Presse. Auch Radar und Satellitenüberwachung bieten derzeit keinen Aufschluss über den Verbleib der Schiffe. „Wir haben aktuell keine Erklärung dafür. Es gab keinerlei Hinweise auf Schwierigkeiten.“, so von der Leyen weiter.
Samstag, 28. November 2015
Samstag, 21. November 2015
Xavier Naidoo als Warnung für den ESC – ARD droht mit Silbereisen und Fischer
Mainz(dpl) – Es ist eine eindeutige Warnung an Europa. Nach erneut mageren Ergebnissen beim Eurivision Song Contest (zuletzt 0 Punkte, Anm. d. Red.) verabschiedet sich die ARD davon, den deutschen Beitrag um Wettbewerb wählen zu lassen. Den respektlosen und undankbaren Umgang mit einem der Hauptfinanzierer des ESC durch die restlichen Teilnehmerländer möchte man nicht länger dulden.
Samstag, 14. November 2015
Nach den Terroranschlägen: Berlin macht sich gegen Instrumentalisierung stark
Narrenkappe der Instrumentalisierung: Oper in Sidney |
Samstag, 7. November 2015
Samstag, 31. Oktober 2015
"Derailing" - Annäherung an einen Kampfbegriff
Sonntag, 25. Oktober 2015
Studie: Einführung der Schariah wäre wirksamste Abschreckung für Flüchtlinge
Kein Frauenname: Schariah |
München/Berlin – Transit-Zonen,
Stacheldrahtzäune,
Sachleistungen statt Geld oder regelmäßige Besuche durch Angela
Merkel – die
deutschen Politiker diskutieren aktuell viel darüber, wie man die
nicht
abreißen wollenden Flüchtlingsströme in den Griff bekommt. Das
Meinungsforschungsinstitut Opinion Controll wollte es genau wissen
und führte
eine groß angelegte Befragung unter kürzlich in Deutschland
angekommenen
Flüchtlingen durch.
Das überraschende Ergebnis:
Samstag, 17. Oktober 2015
Waffenexporteur und Hilfsorganisation planen gemeinsames Logistikzentrum
![]() |
Bringen bald Hilfe: Pakettransporter |
Oberndorf/Tübingen (dpl) – Deutschland ist bekannt dafür, weltweit in Krisengebieten Hilfe zu leisten. Doch für die zahlreichen Hilfsorganisationen bedeutet der globale Einsatz oft einen großen logistischen Aufwand. Hilfsgüter und Personal müssen tausende Kilometer Transportiert und in strukturell geschwächten und zerstörten Regionen untergebracht werden.
Abonnieren
Posts (Atom)